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Lesen Sie hier allmonatlich die aktuellsten Neuigkeiten quer durch das Steuerrecht. Alles ist in Bewegung.
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Arbeitnehmerförderung bis 31.12.2010
Der Wiener Arbeitnehmerfördeurngsfonds (WAFF) fördert Ausbildungs- und Weiterbildungskosten für ArbeitnehmerInnen mit bis zu € 1.000,-
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Insolvenzverfahren ab 1.7.2010 - Sanierungsverfahren als Chance
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Unternehmen mit Verlusten - meist auch mit hohen Verbindlichkeiten - leicht zahlungsunfähig und auch im insolvenzrechtlichen Verständnis "überschuldet". Das seit 1.7.2010 geltende neue Insolvenrecht bringt wesentliche Änderungen im Insolvenzverfahren aber auch hinsichtlich der Haftung von Unternehmern und Geschäftsführern.
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Alles zum Auto - die heilige Kuh
Autos sind teuer! Wieviel der Finanzminister mitzahlt und welche Tricks die Leasinggesellschaften anwenden, finden Sie hier.
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Vermögenszuwachsbesteuerung für Privatanleger vulgo KESt neu ab 2011
Aufgrund des Budgetbegleitgesetzes 2011 kommt es zu umfassenden Änderungen der Besteuerung von Kapitalanlagen und Veräußerungsgewinnen. Veräußerungsgewinne von Kapitalanlagen werden unabhängig von Behaltedauer und Beteiligungsausmaß in die Besteuerung einbezogen. Die inländische Bank behält automatisch Kapitalertragsteuer in Höhe von 25 % ein und führt diese an die Finanzbehörden ab. Bankdepotspesen sowie Bankgebühren anlässlich Kauf bzw. Verkauf von Wertpapieren dürfen nicht als Ausgaben abgezogen werden.
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Ab 2011 automatische Zwangsstrafen bei verspäteter Offenlegung des Jahresabschlusses
Wurde bisher die Offenlegungspflicht verspätet erfüllt, so kam es vorerst zu einer Strafandrohung. Diese Androhung fällt nun weg. Wird die Offenlegungspflicht nicht bis zum letzten Tag der Frist erfüllt, kommt es zu einer automationsunterstützten Zwangsstrafe. Die Untergrenze für die Zwangsstrafe beträgt € 700,00.
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Einnahmen-Ausgaben-Rechnung oder Bilanz?
Über die Art der Gewinnermittlung zerbricht man sich normalerweise nur selten den Kopf. Bei Eröffnung eines Betriebes denkt man kurz darüber nach und allenfalls nach einigen erfolgreichen Jahren noch einmal, wenn die Umsatzkurve steil nach oben weist.
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Wie sich Gesellschaften vor Strafe schützen
Seit 2006 gilt das sogenannte Verbandverantwortlichkeitsgesetz (VbVG). Darin ist geregelt, dass für bestimmte Verfehlungen von Geschäftsführern und Mitarbeitern zusätzlich auch deren Arbeitgeber strafbar wird, wenn er eine Gesellschaft ist.
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Gut gemeinte Tipps vor Jahresende
Viele Magazine, die sich mit Geld und Steuern befassen, geben Empfehlungen vor Jahresende in Form von Checklisten. Diese sagen, was man heuer noch alles tun sollte, um Steuern zu sparen.
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Steuerparadies Slowakei?
Grundsätze der Besteuerung, Grenzüberschreitende Szenarien: Gesellschaft in der Slowakei, Gesellschafter in Österreich, Mindestanforderungen zur Auslagerung wirtschaftlicher Aktivitäten
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Checkliste Mehr - Weniger - Rechnung
Wissenswertes für Einkommensteuererklärung Formular E 1a, für Feststellungserklärung Formular E 6a, für Körperschaftsteuer - Erklärung Formular K1
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Haftung für Eigenkapital-Ersatz bei GmbH
Sofern ein Gesellschafter einer GmbH nicht zusätzliche persönliche Haftungen eingeht, zB für einen Bankkredit der Gesellschaft, oder er nicht gleichzeitig auch als Geschäftsführer fungiert, ist seine Haftung auf die Einlage beschränkt.
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Besteuerung von Kapitalerträgen und von Erträgen aus Investmentfonds bis 2010
inländische Kapitalerträge, ausländische Kapitalerträge, Substanzgewinne aus Investmentfonds, Besteuerung von Investmentfonds
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Beiträge im Arbeitsbuch Oberlaa
Das „Arbeitsbuch Oberlaa“ ist einerseits eine Vortragsunterlage für das „Seminar Oberlaa“, andererseits ein Nachschlagewerk für die Praxis. Darin finden sich Beiträge zu vielen wissenswerten Themen.
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FAQ - Autos
Infos zum Begriff Luxustangente, den Vorteilen eines Fiskal-LKW, Firmen-Kfz, Kfz im Privatvermögen, usw.
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Infos ums Auto
Alle steuerrechtlich interessanten Informationen rund um Ihr Kfz!